Guten Tag,
wie Sie gesehen haben, habe ich Ihre Fragen in die Liste aufgenommen.
Da aber Herr Dr. Jatzkowski bestimmt nicht mit Eingewöhnungsfragen vertraut ist und da manche Kräfte von einer "internen Eingewöhnung" noch nichts gehört haben, fände ich es hilfreich, wenn Sie Ihre Frage noch einmal etwas präzisieren und damit die Voraussetzungen der Fragen erläutern würden.
Ich markiere mal die aus meiner Sicht für Externe erläuterungsbedürftigen Stellen:


"..... Zum neuen Kitajahr werden in der Einrichtung, in der ich tätig bin, Krippenkinder langsam zu Beginn in Begleitung der Bezugskräfte an die Elemantarebene gewöhnt- also eine interne Eingewöhnung. Nun soll aufgrund der Corona-Maßnahmen dies nicht mehr möglich sein, da die Kinder nicht täglichzwischen den Krippen- und Elementarbereichen wechseln dürfen. D.h.: Die U3 Kinder müsen auf einen Schlag den Bereich wechseln und haben keine Gelegenheit, sich stundenweise daran zu gewöhnenkommen und müssen bleiben. Personaltechnisch ein Balanceakt, da auch Kinder noch in der Krippe verbleiben (???? wieso verbleiben sie noch in der Krippe und wo ist das Personalproblem?), von der verkürzten Eingewöhnungszeit von 3 auf 1 Woche kaum zu reden.(meinen Sie jetzt die interne Eingewöhnung also den Abteilungswechsel und wieso verkürzt sich die Zeit?)
Meine Frage geht dahin: Sind diese Vorschriften tatsächlich so oder ist das eine Auslegungssache des Trägers?

Ich möchte den Kindern Sicherheit und Zeit zum Ankommen bieten und nicht nur ein Durchschleusen, dafür brauchen sie eine vertraute Basis, um sich auf Neues einlassen zu können. Ich freue mich über Eure Antworten"

Danke für Ihr Engagement
D.D.